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Teufel Cinebar Lux Soundbar liefert dreidimensionales Klangbild

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Teufel Cinebar Lux Soundbar liefert dreidimensionales Klangbild

Die neueste Soundbar von Lautsprecher Teufel aus Berlin fügt sich mit ihrer schlanken Bauweise und dem Verzicht auf einen externen Subwoofer unauffällig in den modernen Wohnraum ein. Kein bisschen unauffällig zeigt sie sich beim Sound, wie unser Teufel Cinebar Lux Test zeigt. Durch die in Berlin entwickelte Klangerweiterungen Dynamore Ultra und Dynamore 3D wird der Klang durch seitlich abstrahlende Töner in der Horizontalen und durch an die Decke abstrahlende Töner auch in der Vertikalen erweitert. Das Ergebnis ist ein einhüllender dreidimensionaler Klang, der aus allen Richtungen auf den Hörer einwirkt.

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Teufel Cinebar Lux

Teufel Cinebar Lux WLAN-Soundbar

Die Teufel Cinebar Lux wird mit Strom versorgt und dem Fernseher verbunden – damit ist die Installation bereits abgeschlossen. Dank der Technologien Dynamore Ultra und Dynamore 3D wird der Klang sowohl horizontal als auch vertikal verbreitert, was ein dreidimensionales, einhüllendes Sounderlebnis ergibt.

Dynamore lässt sich auf Wunsch jederzeit über die Fernbedienung an- und ausschalten. Mit ihren zwei mittigen Tönern wird ein im Heimkino für die Dialogverständlichkeit wichtiger Center-Kanal abgebildet.

Mit vier passiven Basstreibern legt die Cinebar Lux einen Bassteppich mit einer Grenzfrequenz von 45 Hertz aus – und das ohne zusätzlichen Subwoofer. Mit dieser Leistung beschallt das System auch große Räume. Wer nicht genug Bass bekommen kann, hat zudem die Möglichkeit, kompatible Funk-Subwoofer aus dem Teufel-Programm kabellos anzuschließen.

Zusätzlich bietet die Teufel Cinebar Lux die Möglichkeit, die kabellosen Surround-Lautsprecher Teufel Effekt direkt anzusteuern. Durch die zusätzlichen Rear-Lautsprecher gibt die Cinebar Lux echten Surround-Sound aus.

Raumfeld-Streaming inklusive

Teufel Cinebar Lux mit Multiroom Raumfeld Streaming per WLAN

Die Teufel-Streaming-Technologie Raumfeld ist ebenso in die Cinebar Lux integriert wie Bluetooth und Spotify Connect. So spielt die Soundbar nahtlos im Verbund mit anderen Teufel-Streaming-Lautsprechern und kann von jedem Spotify-Player direkt angesteuert werden.

Für den Anschluss an den Fernseher stehen sowohl HDMI 2.0 mit CEC und ARC sowie ein optischer digitaler Eingang zur Verfügung. Dank zusätzlichem HDMI-Eingang geht in Summe kein HDMI-Anschluss am Fernseher verloren – ein Zuspieler lässt sich direkt an die Teufel Cinebar Lux anschließen.

Alle Infos gibts im Teufel Cinebar Lux Test.

Alle Einstellungen werden über die Metallfernbedienung zusammen mit dem dimmbaren Dot-Matrix-Display auf der Gerätefront sowie dem On-Screen-Display auf dem Fernseher vorgenommen. Zusätzlich finden sich Tasten für häufig benötigte Funktionen wie Quellenwahl und Musiksteuerung direkt auf der Oberseite der Teufel-Soundbar.

Preis und Verfügbarkeit

Teufel Cinebar Lux mit Effekt-Lautsprechern zum Surround-Set

Teufel Cinebar Lux Preis: 799,99 Euro
Teufel Effekt Preis: 399,99 Euro
Teufel Cinebar Lux Surround 5.0: 1099,99 Euro

Weitere Informationen: Teufel

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